Sie erreichen uns persönlich am TelefonTerminvergabe06151 60 67 20Privat-Hotline06151 60 67 212

Prof. hos. Dr. med. Jürgen Fischer

Prof. hos. Dr. med. Jürgen Fischer - Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Ärztlicher Leiter des Orthopädischen Zentrums Darmstadt mit langjähriger Expertise in der orthopädischen Chirurgie

Facharztbezeichnungen

  • Facharzt für Orthopädie
  • Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Geboren
26. Dezember 1958 in Birkenau
Focus Siegel 2023 für Prof. hos. Dr. med. Jürgen Fischer - Auszeichnung als Top-Mediziner in den Bereichen Schmerztherapeut und Orthopädie/UnfallchirurgieFocus Siegel 2024 für Prof. hos. Dr. med. Jürgen Fischer - Auszeichnung als Top-Mediziner im Bereich Orthopädie und UnfallchirurgieFocus Siegel 2026 für Prof. hos. Dr. med. Jürgen Fischer - Auszeichnung als Top-Mediziner im Bereich Orthopädie

Werdegang

—

Studium der Humanmedizin an der Ruprecht-Carls-Universität in Heidelberg

11/1983

Approbation als Arzt und Promotion

Ausbildung an der Unfallchirurgischen Universitätsklinik des Klinikums Mannheim, in der Orthopädischen Klinik II der Rummelsberger Anstalten Schwarzenbruck sowie an der Orthopädischen Landesklinik Wiesbaden

12/1989

Facharzt für Orthopädie

10/1993

Gründung des Orthopädischen Zentrums Darmstadt mit Herrn Dr. med. Andreas Sachs

08/1996

Facharzt für physikalische und rehabilitative Medizin

seit 06/1997

Leiter der Rehabilitationsklinik, Antoniushaus, Hochheim a.M.

10/2009

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

04/2010

Ernennung zum Professor

Qualifikationen

Zusatz­bezeichnungen11
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Kinderorthopädie
  • Chirotherapie
  • Sportmedizin
  • Akupunktur
  • Physikalische Medizin
  • Fachgebundene Magnetresonanztomographie
  • Rehabilitationswesen
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Röntgendiagnostik Skelett
  • D-Arzt (BGU)
Fachkunden2
  • Röntgendiagnostik Skelett
  • Digitale Volumentomographie

Fachkunde nach Strahlenschutzrecht. Sie berechtigt dazu, das Verfahren selbst anzuwenden und zu befunden.

Zertifikate9
  • Kernspintomographie für OrthopädenDVO
  • NeuraltherapieAFN e. V.
  • Qualitätsmanagement in der OrthopädieH+P
  • Extrakorporale StoßwellentherapieDIGEST
  • Interventionstechniken der WirbelsäuleIGOST
  • Orthopädische RheumatologieADO
  • Sonographie der SäuglingshüfteGraf, Stolzalpe
  • Sonographie des BewegungsapparatesDEGUM
  • Atlastherapie bei KindernDGMM
Auszeichnungen2
  • Albert-Hoffa-Preis der Norddeutschen Orthopäden-Vereinigung
  • A.S.A.M.I.-Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Extremitätenverlängerung
Tätigkeits­schwerpunkte7
  • Schmerztherapie
  • Bandscheibenerkrankungen
  • Arthroseerkrankungen
  • Behandlung von Säuglingen
  • KISS-Kinder
  • Skoliosetherapie
  • Kopfschmerzen

Buchveröffentlichungen

  • Die 100 besten Tipps für einen gesunden RückenTRIAS-Verlag, Erstauflage 1994, Zweitauflage 1998, übersetzt ins Holländische, Russische und Chinesische
  • Das Arthrose-Stopp-ProgrammTRIAS-Verlag 2005, zweite erweiterte Auflage 2008
  • Schmerztherapie mit LokalanästhetikaThieme-Verlag
  • Atlas of Injection Therapy in Pain ManagementThieme-Verlag

Als Co-Autor

  • Rückenschule – Grundlagen und KonzepteKempf/Fischer, Urban & Fischer-Verlag, übersetzt ins Holländische, Englische, Chinesische und Russische
  • Die RückenschuleKempf/Fischer, Rowohlt-Verlag
  • Rückenschule für KinderKempf/Fischer, Rowohlt-Verlag
Wissenschaftliche Veröffentlichungen · 34 Arbeiten
  1. Korticotomie und nachfolgende Kallusdistraktion, und möglich auch beim Wachsenden eine Längen- und Achsenkorrektur der ExtremitätÄrztezeitung, Oktober 1989
  2. Externe Knochendistraktion – ein neuer Therapieansatz bei WachstumsstörungenÄrztezeitung, Oktober 1989
  3. Externe Knochendistraktion, ein neuer Therapieansatz bei WachstumsstörungenÄrzte-Woche, 2. November 1989
  4. Wirbelsäulenschäden als Ursache eines CervicalsyndromesDJD 12/1989
  5. Correction of leg length differences using epiphysial or callus distraction with the Wiesbadener DDC-RingfixationMedical Orthopädic Technic 109, 1990
  6. Neue osteosynthetische Versorgungsmöglichkeiten bei supramalleolärer Umstellungsosteotomie bei extremen SprunggelenksfehlstellungenBeurteilungsblatt der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie e. V., Heft 3, September 1990
  7. Ringfixateur: Epiphysial and callus distraction for lengthening of extremities with the Wiesbadener RingfixatorMedical Focus, November 1990
  8. Die operative Korrektur von Beinlängendifferenzen durch Epiphysendistraktion oder Kallusdistraktion unter besonderer Berücksichtigung des Wiesbadener RingfixateursMedizinisch orthopädische Technik 6, Dezember 1990
  9. Ringfixator, low risk correction of extremities length difference and angular deformitiesMedical Focus, 6/1991
  10. Evaluation and conclusions in 86 cases of leg lengthening with the dynamic distraction compression (DDC) ringfixatedOrthopädic News, 11/1991
  11. 3D-Bone fixation with 2 ring 5 level fixation systemAOS, 2/1992
  12. Gliedmaßenverlängerung durch Epiphysen- und Kallusdistraktion mit dem Wiesbadener RingfixateurDer Orthopäde, Band 21, Heft 3, Juni 1992
  13. Gliedmaßenverlängerung durch Epiphysen- und Kallusdistraktion mit dem Wiesbadener RingfixateurOrthopäde, 1992
  14. Vergleich der antispastischen Therapie mit Baclofen und MemantineDie Arthrose, 6/1992
  15. Antiphlogistisch postoperative Therapie mit SerapeptaseTherapiewoche 42, 49, 1992
  16. Beinlängenausgleich durch Epiphysendistraktion mit dem Wiesbadener FixateurOrthopädische Praxis 10, 1992
  17. Leistungsfähigkeit und Grenzen moderner operativer Behandlungsmöglichkeiten beim KleinwuchsZeitschrift für Kleinwüchsige, Dezember 1992
  18. Posttraumatische Beinverkürzung und Achsenfehlstellung – Korrektur durch KallusdistraktionOrthopädische Mitteilung, Heft 2, 5/1993
  19. Extremitätenerhaltende Behandlung ausgedehnter Knochendefekte durch KnochensegmenttransferOrthopädische Mitteilung, Heft 2, 5/1993
  20. Kallusdistraktion als geeignetes Behandlungsprinzip bei der seltenen Erkrankung der kongenitalen Metatarsale-I-HypoplasieOrthopädische Mitteilung 2, 5/1993
  21. Ringfixateur der 3. Generation – 2 Ring – 5 Ebene Fixation2. Mai 1993
  22. Die Anwendung des Wiesbadener Ringfixateurs am FemurOrthopädische Praxis, 1/1996
  23. Die postoperative Behandlung bei Beinlängenverlängerung mit dem RingfixateurOrthopädische Praxis, 1/1996
  24. Der Tennisellenbogen – ein Computermaus-EllenbogenOrtho-Press, 2/1996
  25. Sonographische Verlaufskontrolle der KallusdistraktionOrthopädische Praxis, Heft 1, 1996
  26. Der reflextherapeutische Einsatz von Lokalanästhetika in der OrthopädieMedizinisch-orthopädische Technik, Heft 2, 4/1996
  27. Komplikationen und Risiken bei der Epiphysendistraktion und Kallusdistraktion der unteren ExtremitätHefte für Unfallheilkunde, 6/1997
  28. Symmetriestörung beim Säugling und Kleinkind in Verbindung mit segmental vertebragenen DysfunktionenKrankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, 10/1997
  29. Symmetriestörung beim Säugling und Kleinkind in Verbindung mit segmental vertebragenen DysfunktionenKrankengymnastik 49, 1997, Nr. 10
  30. Side effects of corporal shockwave therapy and treatment of tennis elbowArchives of Orthopaedic and Trauma Surgery, 2000, 122:222–8
  31. Ergotherapeutische Behandlung bei arthrotischen DeformitätenZeitschrift für Krankengymnastik, 1/2001
  32. Extrakorporale Stoßwellentherapie zur Therapie des Tennisellenbogens – eine prospektiv randomisierte placebokontrollierte MulticenterstudieZeitschrift für Orthopädie, 2002, 114
  33. Extracorporal shockwave therapy and treatment of lateral epicondylitis, a multicenter tryJournal of Bone and Joint Surgery, November 2002
  34. Gelenkarthrose – schmerzfrei mit Hilfe der M4-TherapieOrthoinform, 1/2007

Die übrigen fünf

Welcher Arzt Sie behandelt, klären wir bei der Anmeldung. Sie müssen sich vorher nicht festlegen.